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 Warum in Emerging Markets investieren?

 Ganz einfach: Investitionen in Schwellenländer (Emerging Markets) und deren Grenzmärkte (Frontier Markets) sind Investitionen in die Zukunft!

Wie entstand der Begriff „Emerging Markets“?

Die International Finance Corporation, eine Gesellschaft der Weltbankgruppe, führte 1986 den Begriff „Emerging Markets“ (Schwellenmärkte) ein. Damals ließen sich sechs Länder dieser Gruppe zuordnen: Mexiko, Singapur, Malaysia, Hongkong, Thailand und die Philippinen. Entsprechend der MSCI-Klassifizierung gelten einige dieser ursprünglichen Märkte wie Singapur und Hongkong heute als Industrieländer. In diese Kategorie fallen heute aber auch wirtschaftliche Schwergewichte wie China, Indien, Brasilien, Türkei, Russland, und Südafrika und andere schnell wachsende Märkte. Als Schwellenländer werden heutzutage die Länder bezeichnet, die auf dem Sprung zu entwickelten Industriegesellschaften sind. Sie zeichnen sich durch hohe Wachstumsraten der Bruttoinlandsprodukte aus, die auch die Wachstumsraten der OECD-Länder teilweise deutlich überschreiten. Die Staatsverschuldung ist niedrig, die Bevölkerung groß und vergleichsweise jung.

Menschen, die die gleichen Bedürfnisse haben, wie Menschen in Industrieländern. Umso logischer ist es, dass die Nachfrage nach Dienstleistungen und Produkten hoch ist. Genau diese Nachfrage führt sehr wahrscheinlich zum Ausbau von Arbeitsplätzen, Einkommenssteigerungen und zu einer wachsenden Mittelschicht.

Welche Chancen gibt es?

» Investitionen in sehr dynamische Unternehmen, die in wachstumsstarken Ländern angesiedelt sind.

» Vorteile aus einer wahrscheinlichen, langfristigen internationalen Verschiebung zugunsten wachsender Volkswirtschaften und deren Währungen.

» Anlagen in Staats- und Unternehmensanleihen im Kontext wachstumsstarker Länder.

 Weltbevölkerung

86%

in den Emerging Markets

Weltweite Landfläche

77%

Schwellenländer nehmen 77% der weltweiten Landfläche ein.

Genau hier liegt das große Potenzial!

BIP-Wachstumsrate im Vergleich

Emerging Markets

 Quelle: IWF, World Economic Outlook Database, Schätzung für 2013

Sehnsucht nach Wohlstand

Der Wunsch nach Weiterentwicklung

» Die wohlhabenderen Menschen werden vermehrt Konsumgüter wie Autos, Handys, Computer, Fernsehgeräte, u. v. m. kaufen.

» Eine Reihe von Regierungen in Schwellenländern mit wachsenden Volkswirtschaften investiert Milliardenbeträge in Infrastrukturprojekte: Das Straßen- und Schienennetz wird erweitert, neue Schulen und Universitäten werden errichtet und zusätzlicher Wohnraum wird geschaffen.

» Diese Aktivitäten erfordern Arbeitskräfte und Materialien, die wiederum zu weiterem Wachstum bei lokalen Unternehmen und höheren Löhnen führen und damit letztlich die inländische Nachfrage anheizen.

» Einige Beispiele für Großprojekte sind die Rennstrecke Buddh International Circuit in Indien sowie die Stadien, die für die FIFA Weltmeisterschaft in Südamerika gebaut wurden. Indien hat angekündigt, Infrastrukturausgaben für Straßenbau, Stromversorgung und Häfen in den nächsten fünf Jahren auszubauen.

Potenzial für mehr Wachstum | EVOLUTION Value Funds

Wichtig! Beachten Sie die Risikohinweise und lesen Sie diese sorgfältig durch. Generell gilt: Auf der Suche nach höheren Renditen muss immer auch mit einem höherem Verlustrisiko gerechnet werden.